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Insel der Autoren/Biografie


Am Anfang ein winziger Streifzug durch die Biografie des Autors!
20.12.2008
Name: Johann (Jonny) Gruber
Geburtsort: Bundesland Brandenburg
Erlernte Berufe: Ofensetzer, Maschinenbauer mit Meisterprüfung
Sicherheitsfachkraft
Verheiratet, 2 erwachsene Söhne
Buchautor


Das geteilte Deutschland hat mich nach Rheinland-Pfalz verschlagen.
Mit dreiundzwanzig Jahren heiratete ich, wurde Vater von zwei Söhnen.
Im jugendlichen Alter habe ich in der DDR Ofensetzer, im reiferen Alter Maschinenschlosser in Kaiserslautern gelernt.
Im Maschinenbauhandwerk habe ich ein paar Jahre später die Meisterprüfung abgelegt.
Später absolvierte ich noch eine Ausbildung als Sicherheitsfachkraft.
In dieser Funktion war ich über fünfzehn Jahre, in einer der renommiertesten, bestgeführten Firma Deutschlands, mit Sitz in Pulheim, tätig.

Wind und Sturm fegten meine bewegten Jahre dahin. Viel zu schnell näherte sich, und für mich völlig überraschend ein arbeitsreiches Berufsleben seinem Ende zu.
Als das Rentenalter zum Greifen nahe war, stellte ich mir die Frage – wie gestaltest du sinnvoll und ausgefüllt deine verbleibenden Jahre?
Es ist gar nicht einfach, im noch aktiven Alter diese Frage nüchtern und niveauvoll zu beantworten.
Auf einmal nahm eine Idee feste Formen an.
Spontan fing ich an zu schreiben, zumal ich über zehn Jahre, in mehreren Institutionen als Protokollführer fungierte, und mir diese Aufgabe, Worte und Sätze für die Ewigkeit festzuhalten, Spaß machte.

Im privaten Bereich waren es zu Beginn ein paar Sätze, eine DIN A4 Seite, dann lange ausführliche Briefe, über alles Mögliche, die vielleicht meine Adressaten als Belästigung empfanden und gar nicht gelesen haben.

1999, der erste Versuch einen Roman zu schreiben.
Eine Story musste her, der Anbeginn eines Romans. Eine Idee setzte sich fest, meine Gedanken sprudelten, produzierten. Die Eingebung nahm feste Formen an, der Leitfaden war geboren.
Oje, die ersten hundert Seiten waren alles andere als ermutigend für mich gewesen.
Ohne das es mir anfänglich bewusst wurde, stand ich mit der Grammatik und der deutschen Rechtschreibung ein bisschen auf Kriegsfuß.
Die schärfste Kritikerin war meine Frau. Gott sei Dank war ich bei den meisten Anregungen kritikfähig und folgte oft ihren Ratschlägen.
Auf einmal glaubte ich meinen Stil gefunden zu haben. Die Figuren fingen an die Seiten zu beleben, sie wurden ein Teil von mir. Ich konnte ihre Gesichter sehen, ich spürte wie sie versuchten ihr Leben zu meistern, Gefahren aus dem Weg zu räumen. Ich fühlte ihre Freude, ihre Verzweiflung, spürte ihren Schmerz, hörte ihr Lachen, hörte ihr stilles Weinen.

Jetzt kam ich voran. Auf halber Strecke fiel mir der Titel meines Romans ein:

Georg Weigert - sein stiller Schrei nach Freiheit.

Ich schrieb stundenlang in der Nacht, nach Feierabend, an Sonn- und Feiertagen, im Urlaub.
Mein Notebook war mein ständiger Begleiter. Die zaghaften Proteste meiner Frau, mich mehr um sie zu bemühen, nahm ich ernst. Ich legte mir Pausen auf.
Nach drei Jahren glaubte ich fertig zu sein. Ich war unsicher, ich korrigierte und korrigierte, ein Jahr lang.
Endlich war ich mit dem Ergebnis (einigermaßen) zufrieden.

Dann kam tatsächlich der Tag, den ich nicht wahrhaben wollte.
Ich hatte das Rentenalter erreicht. Wir, ein gleichaltriger Arbeitskollege organisierten eine schicke Abschiedsparty für unsere Arbeitskollegen und waren am nächsten Tag freie, unabhängige Männer.
Von nun an hatte ich genug Freiräume fürs Schreiben.

Alferdy Graf von Ambrasius – die Schatten des Lebens

Dieser Roman ist mein zweites Werk. Ein dritter Roman, eine Fortsetzung meines ersten Romans hat den Anfang schon weit hinter sich gelassen.
Der zweite Roman und eine kleine Geschichte finden Sie auf meiner Homepage!

„Im Herzen die Liebe – und nur die Erinnerung blieb übrig“, ist der Titel zu dieser bewegenden Anthologie.
Hoffentlich konnte ich Ihr Interesse, Ihre Neugierde wecken.


Vielleicht werden Sie sich nach dem Lesen fragen – lebten die Personen?
Alferdy Graf v. Ambrasius, Heidrun Sievers, Hajo Schleedorn, Mamutschka, die englisch Lehrerin Anne Marie Hilppat, die Sexmaschine Angelika Seippolz, Yvonne, die bösen Eltern von Friedrich, und all die anderen?

Bestimmt, vielleicht, -
nein die von mir Genannten sind in meinem Herzen geboren, und symbolisch zum Leben verurteilt worden.
Ich bin sicher, auch Sie wurden von einprägsamen Erlebnissen, von der wunderschönen Liebe irgendwann, irgendwo gefangen genommen, von Schicksalsschlägen gebeutelt, ungerecht und hart getroffen, mit Glück und Zufriedenheit bedacht.
Ihr Leben wurde in ähnlicher Weise beeinflusst.

Bitte, versuchen Sie sich zu erinnern.
Sie werden die einsamen Stunden, die der Autor mit seinen Helden durchlebte nachempfinden, und seinen Behauptungen, - die Romanfiguren lebten, vielleicht bejahen.

Vielen Dank für die geschenkte Aufmerksamkeit.


Mit guten Wünschen


Ihr Jonny Gruber,

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